So wurde im Mittelalter, der Mensch gewogen und genau soviel Gold bekam er dann auch.
Also ist man soviel Wert, wie viel man Wiegt?
Rein Chemikalisch gesehen haben wir einen Wert von ca. 6 Mio. $ (Biochemikalien-Wert).
Also ist die Zusammensetzung eines Menschen sein Wert?
Das statistischen Bundesamt sagt ein Kind kostet bis zu einem 18. Lebensjahr 110.000 €.
110.000 € ist eigentlich nicht soviel.... mh.

Andere Menschen sagen, näher stehende Personen sind mehr Wert als Leute die man nicht kennt.
Wechselt der Wert, der Menschen mit seiner Popularität?
Wenn wir dem Nationalstolz aller Menschen nach gehen, ist die eigene "Rasse" immer mehr Wert als andere Menschen.
Hat unsere Herkunft, dann was wohl mit unserem Wert zutun?
Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor:
"Wir steigen in ein Flugzeug, in dem wir keine Person richitg kennen und uns auf den flug bereit machen. Kaum in der Luft entstehen Torbulenzen. Der Pilot spricht aus seiner Kabine und meint, dass das Flugzeug an Gewicht verlieren muss, zwar wären alle Koffer schon rausgeworfen, doch ein Passagier müsste aus dem fliegenden Flugzeug springen um den Rest zu retten."
Wer käme in Frage?
Rein Philosophich gesehen, gilt das Wohl einer Mehrheit mehr, als ein Individuum.
So müssten sich also alle im Flugzeug streiten wer den jetzt springen darf, da alle springen möchten. Dass sowas nicht stattfinden wird wissen wir alle.
Nach langem hin und her hab ich mich dann doch entschlossen sagen zu können das der Mensch nichts Wert ist. Den der Wert eines Menschen kann leicht zum Preis eines Menschen mutieren, so sehen wir den Menschen zwar als Wertvoll, wissen aber selber nicht was der Wert ist, sondern reden meistens über den Preis. Viele Menschen kommen uns Wertvoller vor, wenn sie uns näher stehen, uns in unserem Leben weiter bringen. Doch muss man auch hier festhalten, dass diese Menschen irgendwann einen Schritt machen können der uns nicht liegt und somit ist diese Person dann in der Werteskala tiefer angesiedelt.
Ich werte keine Menschen. Denn der Wert macht den Menschen zu einen Objekt. Dass Menschen keine Objekte sind wissen wir mindestens nach dem beenden des Sklavenhandels in Amerika.
Jeder Mensch, egal ob gut oder schlecht, nett oder böse. Hilft uns in unsere Entwicklung. Durch Mitmenschen lernen wir was liebe ist, was gut ist oder was uns liegt oder nich. Erst durch das Miteinander mit anderen Personen, bekommen wir unser eigenes ich besser unter kontrolle, lernen uns besser kennen und schätze somit unsere Freunde und Familie.
Wertet keine Personen, denn wenn wir anfangen Preise mit der Liebe zu vergleichen, machen wir irgendetwas Falsch.
So bin ich bald 19 Jahre Wert. Die Frage ist, wie vielen Menschen hab ich geholfen? Wie Wertvoll bin ich für meine Umwelt und Mitmenschen? Evtl. bekomme ich nie eine Antwort drauf und das find ich auch gut so denn wer wenig weiß bleibt naiv und naive Menschen leben am besten.
Das haste ja schön ausgeführt. Du spielst hier ja auf den Utilitarismus an....sprich den Nutzen des Einzelnen, entweder für die Gesellschaft oder für das Individuum (z.B. dich/mich/etc). Bleibt die Frage: Bringen andere Menschen mich voran? Oder bringst du andere voran?
AntwortenLöschenIch denke nicht, dass man das so pauschal sagen kann. Letzlich bringt sich doch jeder selbst voran. Hast du beispielsweise einen Gönner in der Karriere, bringt dieser dich voran. Er bringt aber auch sich voran und zieht daraus ebenso einen Nutzen, indem er dich gewissermaßen ausnutzt. Ist er also mehr Wert als du? Oder eben nicht?
Ich denke jeder Mensch gibt seinen eigenen Wert an. Den Wert den man sich selbst gibt, den Wert hat man auch. Setzt man sich hinab und "unterwirft" sich, so ist man nur soviel Wert, wie der Superior zulässt. Das alles im Sinne des Utilitarismus.
Jeder sollte sein eigener Maßstab sein. Nimmst einen dir aufgezwungenen "Wert" an, so minderst du deinen "Wert" in jedem Fall.
Nur der jenige ist der Sklave, der sich nciht selbst versklavt.
Was meinste?