Sonntag, 7. März 2010

Neue Fotos!

So, jetzt benutze ich diesen Blog mal meine selbst gemachten Fotos online zustellen.









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Freitag, 5. Februar 2010

K.I.Z und Dj Craft.

Das ich großer K.I.Z-Fan bin müssste euch allen ja klar sein.
Es gibt viele, die K.I.Z nicht verstehen, diese Band als Asi und Prolo abstempel.
Dann gibt's noch die Fans, die sagen: "Ich weiß alles über K.I.Z", doch wissen sie z.B nicht welche Zitate aus ihren Liedern von Filmen, Liedern, Büchern oder geschichtlichen Ereignissen kommen.
Ich würde micht jetzt selber nicht zu den K.I.Z Jüngern oder zu den Streetfightern erklären, dafür gibt es auch andere Bands und Musikrichtungen die mir evtl. mehr gefallen, aber muss ich zugeben, dass ich n echter Fan von Dj-Craft bin, ihn Live auflegen zu sehen, war auch einer der Gründe warum ich zum Konzert gefahren bin.
Er ist ja nicht nur der Dj von K.I.Z, sondern legt er auch Jazz, Reggae und Dancehall auf, außerdem ist er Dj von der Nu-Metall-Band Instead.
In seiner Dj-Formationsband "Berliner Soundsystems Body Rock" hat er ein neues Lied gemixt.
Die Parodie des Liedes Monster von Culcha Candela.


Wem es gefällt, so wir mir, kann es sich hier: http://www.sendspace.com/file/425f3i runterladen.

Mittwoch, 20. Januar 2010

Ohne Namen.

Ich seh mir mein Spiegelbild an.
Verändert habe ich mich
alt bin ich geworden.
Die Zeit hinterlässt Narben
mansche tief, andere wiederrum garnicht zu sehen.
Die tiefste hast du mir verpasst.
Nicht zu sehen.
Nicht zu hören.
Doch ich spühre sie.
Jeden Tag begleitet sie mich.

Ich habe keine Lust mehr.
Ich will nicht mehr, keinen Schritt.
Denn jeder ist eine Qual.
Was macht es noch für einen Sinn,
wenn du mir das Lachen gestohlen hast.
Diese Leere, die keiner mehr füllen kann.

Einsam und verlassen
versuche ich aufrecht zu stehen.
Doch es wird von mal zu mal schwer.
Mein Gesicht wird nass.
Der Beweiß, dass ich noch Lebe.

Ich kann meine Trauer nicht mehr verbergen,
meinen Hass nicht mehr steuern.
Ich hasse diesen Spiegel.

Freitag, 1. Januar 2010

Ohne Worte.

Kaum fängt das Jahr an, habe ich was.

Guckt euch dieses Video an und dann reden wir über meine Rolle in dieser Gesellschaft:


Euch allen nochmal ein schönes neues Jahr 2010!

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ende 2009

Genau in 24. Std. heißt es "Willkommen in 2010".
Ein Jahr ist schon wieder vorbei.
Zeit für MEINEN PERSÖNLICHEN RÜCKBLICK.
Dieses Jahr endet genau, wie das letzte Jahr, mit Problemen, zwar sind es Probleme die ich mir selber mache, aber so rein von den Gedanken her sind sie gleich.
Wie war denn so mein Jahr 2009.
Cool wäre es, wenn man irgendwas hätte um zurück zu spulen, dann könnte man alles viel leichter hier nieder schreiben.


Ich hab dieses Jahr relativ am Anfang mein neues Handy bekommen. Blackberry Cruve 8900.
Ein Prachtexemplar eines Handys, ich war ja lange Zeit geil auf ein Blackberry und alle meine Träume und Wünsche wurden erfüllt.

Dann war da noch "schluss mit lustig: Danton"
Unser letztes Theaterstück.
Es war geil, jede Probe war ein Spaß und das Stück war auch Perfekt.
Der Januar, jeden Samstag und Sonntag war ich Proben., ich hab Axel öfters gesehen als meinen Dad.
Sinahs versprecher bei den Videodrehs.
Und die erkänntnis aus einem Jahr "Danton"
"Meine Freunde wir stinken!"
Nicht nur, dass wir dieses Jahr wieder einmal den "Rotary Kulturpreis gewonnen haben", sondern wir haben überall mal wieder gezeigt wie toll es ist Theater zu spielen.
Es war ein episches Stück, mit einer richitg richitg tollen Gruppe.
Nochmal danke an Marius, Werner, Julia, Miriam, Lena, Hanna, Sinah, Sarah, Malte, Lisa und an meine Christina.

BERLIN?!
Oh jaa. Berlin, ich habe dich gehasst, seit dem Februar dieses Jahres liebe ich dich.
Schon die Story wie, wir da hingekommen sind war eine reine Verwirrung von Intrigen und Gruppenzwang.
Doch als wir dann da waren, wir wenigen Leute, die vom Karnaval geflüchtet sind, war es hammer!
Schneeballschlacht vor dem Bundestag.
Das Steakhaus.
Die Coktailbar.
Das Foto von Toto als Erhan.
Das kaputte Bett.
Die Schlägerein am Abend.
Der Abend in Zimmer 106.
Die Berliner Mauer und Lübbi.
Alles Erinnerungen die man nicht so schnell vergisst.
Ihr seit die größten!

Korbach!
Mit "Danton" sind wir dann nach Korbach eingeladen wurden.
Korbach war, wie soll man's sagen, einfach GEIL.
Jeden Tag Theater zuschauen, dann noch die Workshops und Abends, ja Abends ging dann mal so richitg die Post ab....
Zitate wie: "Ich bekomme nur heiße Luft raus."
"Pussyschnapps tut jedem gut."
"Wer hat hier Vodka... oh kaputt."
"Ich hab noch nie..."
"Wir spielen Flunkyball light!"
Klingen mir noch immer in den Ohren.
Viele neue TOLLE Menschen kennen gelernt, verschiedene Inzinirungsformen gesehen und von Anfang bis Schluss nie das Gefühle gehabt mit Fremden zutun zu haben, jeder war irgendwie gleich.
Ohh ja, wie toll doch so ein Theaterfestival ist, dort wird LIEBE noch groß geschrieben ;)

Schon waren wir in WIEN!
Wie soll man am besten Wien beschrieben?
Vom Wetter her, war's der absolute Scheiß.
Vom Essen her, war's der absoulte Scheiß.
Von dem Menschen her, war's der absoulte Hammer.
Schon das HOSTEL war epic.
Wer steckt auch bitte fast alle Jungs unseres Jahrgangs in einen Gang und gibt die anderen leeren Zimmer, irgendwelchen japanischen Frauen?
Wir haben in Wien echt aus scheiße Gold gemacht.
Wir haben Gesungen: http://www.youtube.com/watch?v=oluwWDe3IU8
Haben im Gang geboxt:
Und irgendwie haben wir uns benommen wie zivilisirte Asoziale.
Es war schön. Ich würde glatt nochmal, aber nicht nach Wien.

Dann hieß es Sommerferien.
Schön in die Türkei.
Wie war der Urlaub, der war kurz und bündig: Eine Entspannung von Geist und Seele.
Kurz: 5 Sterne Hotel.
Oma und Opa besuchen.
Und dann entspannen, entspannen, entspannen und Geld ausgeben.

Zurück waren wir denn in Klasse 13!
Seit 9 Jahren bin ich jetzt auf dieses Schule, nun gehöre ich zu den ältesten Schülern dieser Schule.
Fast die hälfte meines Lebens habe ich dort verbracht.
Und bald gibt's ein Ende... irgendwie will ich nicht.

Ja, dann hatte ich halt immer wieder mal was spannendes.
Vieles, womit man nicht gerechnet hat, ist passiert.
Freunde habe ich verloren, neue Menschen kennen gelernt.
Alex zum Beispiel ist in diesem Jahr echt n krasser Freund geworden.
Vieles hat sich verändert.
Ich hab mich verändert.
Menschen haben mich verändert.
Ich habe Menschen verändert.

Auch dieses Jahr hat mich markiert und mir Narben, aber auch Freude gegeben.
Ich danke jedem der mir dieses Jahr zur Seite stand und dieses Jahr mit mir bewältigt hat.
Danke an alle!

Es war ein schönes, interesantes und auch überraschendes Jahr.

Was mich nächstes Jahr erwartet.. Komisch, aber ich weiß es.
Mein Abitur.
Vieles wird sich verändern, evtl. werde ich ausziehen.
Ich werde studieren gehen.
Markante Sachen werden passieren.
Was genau weiß ich nicht.

Naja, war mal schön zu sehen, was dieses Jahr alles so passiert ist.
Wenn ich was vergessen habe tut es mir leid, aber versucht ihr mal euer Jahr zusammen zufassen.

ADIOS 2009!

Sonntag, 6. Dezember 2009

Impressionen IV

Jeder einzelne, ein Mensch in der Masse.
Die Masse, nur ein Stück der Welt.
Jeder einzelne, taub und stumm.
Die Masse, ignoriert denn einzelnen.
In dieser Masse, ein Kind.
Grüne Augen, braunes Haar.
Ein Lächeln.
Ein Gefühl von Freude.
Die Mutter nimmt das Kind an der Hand.
Jeder einzelne, verschwindet in der Masse.
Die Masse wie ein Meer, nimmt jeden auf.
Jeder einzelne, allein.
Die Masse, fremd.

Sonntag, 29. November 2009

Der erste Schnee.

Ich warte auf den ersten Schnee.
Diese kälte, bei dem man seinen Atem sehen kann.
Wir würden beide uns gegenüber stehen.
Mit meiner Hand würde ich deine Nacken streicheln, hoch wandern.
Dir die Harre streicheln,einfach nur feste zupacken und
deinen Kopf gegen die Stange schlagen.
Mit jedem schlag würde ich diesen Hass auf dich loswerden.
Dein Kopf würde nachgeben, die Stange aber nicht.
Dein Blut würde auf den weißen, reinen Schnee fallen.
Jeder Tropfen wäre Schuld, dass der Schnee nun rot ist.
Jeder Tropfen wäre ein verlust deiner Hitze.
Ich würde schwitzen, die Kälte ignorieren.
Du würdest mich nicht wieder erkennen.
Nach dem ich fertig bin, würde dich keiner wieder erkennen.
Du wärst defomiert, wärst traurig, hättest was dazu gelernt.

Doch kann ich dir sowas nicht antuen.
Denn es schneit nicht
und ich liebe dich.